Hammerschmiede Museum Hexenagger

In vorchristlicher Zeit haben bereits die Kelten im Donauraum Eisenerz gefunden und bearbeitet. Sogenannte Keltenschlacke als Reste des Verhüttungsprozesses wird heute noch gefunden (Proben davon sind im Hammerschmied-Museum zu sehen).
Die Römer haben nicht ohne Grund später ihren Limes (Grenzwall) ausgebuchtet, der über die Schambach greifend die Schafshiller Gruben mit den Römerstraßen 21 und 25 umschloß. Etwa 4 km von Hexenagger entfernt sind die Gruben des ehemaligen Tagebaues im Wald leicht zu finden, aus denen Doggererze mit einem Eisengehalt bis zu 20 % geschürft wurden. Erste urkundliche Unterlagen zu Hammerschmiede – ursprünglich zum Schloß gehörig – stammen aus dem 15. Jahrhundert.

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